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Was Hänschen nicht lernt . . . . Früh übt sich |
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Auf Wunsch der Sportwartin des TSV Hordorf, Sabine Zacharias, hat der Kreistrainer, Helmut Plieth, auch in diesem Jahr die Kinder der Kita Hordorf mit vielen, vielen Tennisschlägern und den dazu gehörigen Bällen besucht und einen kurzweiligen Vormittag verbracht. Nach kurzem Kennenlernen machten sich die Kleinen mit den Schlägern ein wenig vertraut und eifrig daran den Ball zu bewegen. Die ganz wagemutigen Jungen versuchten sofort den Ball wie im Fernsehen gesehen zu schlagen. Wie wenig es braucht Kinder im Spiel mit neuen Bewegungen und Handlungen zu motivieren, ist für einen langjährigen Ausbilder trotzdem immer wieder erstaunlich. Ganz sicher ist jedoch, dass alles was zur Bewegung “verführt” für alle Kinder von grosser Bedeutung ist, denn was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr. Erziehungswissenschaftler sind sich einig, dass viel Bewegung in jungen Jahren auch “dem Kopf” dienlich ist.
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Trainingsfleissige Junioren Tennisspielen trotz grosser Hitze |
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Trotz der grosser Hitze zum Ferienanfang mochten verschiedener Trainings-gemeinschaften nicht auf ihr Training verzichten. In den zwei Stunden von 10 - 12 Uhr erreichten die Temperaturen Rekordwerte. Vom Jahrgang 1993 bis zu 2002 waren da einige Kinder mit Fleiss und Können dabei sich sportlich weiter zu entwickeln.
Der Teamgeist kam bei dieser Aktivität ebenfalls auf seine Kosten. Nach drei Tagen wurde das anschliessende Grillen organisatorisch gemeinsam bewerkstelligt und ausgiebig genossen. Gemeinsames Handeln und Erleben führt zu erhöhter Motivation und besseren Leistungen beim Training. Wenn das “Klima”, wie im Bild bei der TG “Hawk Eye” zu sehen, stimmt, kann das für das Tennis nur von Nutzen sein. Sportlichen Nutzen werden auch die 8 Jungen aus der Reise nach Bern ziehen, die vom 29. Juli bis zum 4. August organisiert ist. Das Training wird wieder auf den Tennisplätze des Rot-Weiss Bern stattfinden. Der Empfang am Freitag beim bernischen Sportminister wird im Saal des Kantonsparlament beginnen und mit Erklärungen wie dieser Kanton politisch funktioniert weiteres Interessen an diesem Land auslösen. Mit dem Nationalfeiertag am 1. August werden die Junioren einen Tag erleben, der noch lange in ihrer Erinnerung bleiben wird.
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Unerfreuliche Nachrichten Landesverband mit finanziellen Nöten |
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Helmut Plieth Der NTV Verband befindet sich seit einiger Zeit in einer sehr angespannten Finanzsituation. Bereits im Januar 2010 wurden extreme Sparmassnahmen und Beitragsanpassungen angekündigt, diese wurden dann auf der Mitgliederversammlung des NTV im Mai 2010 beschlossen.
Rein organisatorisch ist der Landesverband keine Offenbarung. Er ist noch nicht einmal in der Lage innerhalb von drei Wochen ein Leistungsklassenturnier zu genehmigen. Der Heininger TC hat ein derartiges Turnier beantragt (schon das ist eine Zumutung) und weil die Bewilligung nicht bis Ferienanfang erfolgte, wurde das Turnier zurück gezogen.
Die Zuschüsse für die Förderung der Jugendlichen auf Bezirks und Kreisebene wurden für die Jahre 2010/2011 um 50% vom NTV gekürzt. Für mich als Jugendwart die schlechteste aller möglichen Massnahmen. Wenn ein Verband viele Mitglieder verliert, weil die Vereine neue Mitglieder, Kinder, schlechter fördern können, werden sich Eltern sehr gut überlegen, ob ihr Kind für diese Sportart in Frage kommt. Auch wenn sich die engagierten Trainer an der Basis mit geringen Entschädigungen abfinden, sind es die Trainerkosten, aber besonders die Hallenkosten im Winter, die enorme Probleme bereiten.
Es bedarf sehr viel guten Willen von Seiten der Elternschaft, dass ihre Kinder sich trotzdem sportlich weiter entwickeln können. Nach Meinung verschiedener Betroffenen sägt der NTV am Ast auf dem er sitzt. Sollte die geforderte neue Struktur in der Organisation des Verbandes nicht bessere Finanzen generieren, sehe ich für das Tennis in Niedersachsen schwere Zeiten anbrechen. Kleine Vereine, ohne Teilnahme an den Wettkämpfen werden sich aus dem Verband verabschieden und der NTV verliert weitere Kostenträger.
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Tennisspielen mit Köpfchen Ohne Krämpfen und Schwindelgefühle |
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Tennisspieler sollten sich grundsätzlich merken, dass die zwei Liter, die man täglich trinken sollte, während dem Training oder einem Match längst nicht ausreichen. Denn gemäss dem Schweizer Sportarzt Dr. Anton Sebesta werden Konzentration, Reaktion, Koordination und Ausdauer ganz entscheidend davon beeinflusst, wie gut der Körper mit Flüssigkeit versorgt wird. Beim Tennis verlieren Männer je nach Spiel- bzw. Trainingsintensität 1.2 bis 2.5 Liter pro Stunde, bei den Frauen sind es 0.8 bis 1.5 Liter pro Stunde. Verliert man nur ein Prozent des Körpergewichts an Flüssigkeit, sind bereits Leistungseinbussen messbar und es kann während des Trainings zu Krämpfen und Schwindelgefühlen führen. Auch das Gefühl von Kraftlosigkeit nach dem Training ist häufig gar kein Anzeichen von zu intensivem Training, sondern kann durchaus auf einem Flüssigkeitsmangel beruhen.
Wann trinken? • Achten Sie darauf, dass Sie vor, während und nach dem Sport genügend Flüssigkeit aufnehmen. Sollten Sie Durst verspüren, ist es fast schon zu spät, denn Durst ist ein klares Zeichen von Flüssigkeitsmangel. Die Leistungsfähigkeit ist dann schon eingeschränkt. • Trinken Sie mindestens zwei Stunden vor Beginn der sportlichen Aktivität 250 - 600 ml eines Sportgetränks wie zum Beispiel Gatorade. • Trinken Sie während des Tennisspiels bzw. des Trainings etwa alle 15 bis 20 Minuten. • Nehmen Sie nach der körperlichen Aktivität für jedes verlorene Kilogramm Körpergewicht ca. einen Liter Flüssigkeit, verteilt über mehrere Stunden, zu sich. Da Ihr Körper beim Schwitzen auch Salz verliert, sollten die Getränke oder die Nahrung, die Sie nach dem Sport zu sich nehmen, immer etwas Salz (Natrium und Kalium) enthalten.
Was trinken? Mit Wasser allein können Tennisspielerinnen und -spieler ihre Leistungsfähigkeit nicht aufrechterhalten, denn es enthält zu wenige Mineralien und kann deshalb die durch das Schwitzen ausgeschiedenen Stoffe wie Natrium und Kalium nicht ersetzen. Natriummangel kann dazu führen, dass das Durstgefühl „abgestellt“ wird, bevor der Körper genügend Flüssigkeit aufgenommen hat.
Wasser enthält zudem keine Kohlenhydrate und führt deshalb erschöpften Muskeln keine neue Energie zu. Bei Spielsportarten wie dem Tennis benötigen Sie aber neben Flüssigkeit auch Energie in Form von Kohlenhydraten wie sie in Sportgetränken oder Fruchtsaftschorlen enthalten sind. Ihr Reaktions- und Koordinationsvermögen wird dabei sehr viel stärker gefordert als beispielsweise beim Laufen oder Radfahren. Da Sie in der Regel nicht ständig in Bewegung sind, hält Ihr Magen der höheren Kohlenhydrat-Konzentration leichter Stand als beim Dauerlauf. Optimal ist ein Wasser-Saft-Verhältnis von etwa 2:1, was einem Kohlenhydrat-Anteil von rund 80 Gramm pro Liter entspricht.
Achten Sie auch darauf, dass Sie möglichst kohlensäurefreie Getränke vor der sportlichen Belastung trinken. Ansonsten kann sich zu viel Luft im Magen sammeln und den Organismus zusätzlich belasten. Zu empfehlen sind isotonische Getränke, die schnell aufgenommen werden und so den Mineralhaushalt ausgleichen. Da die Mineralstoff-Zusammensetzung solcher Getränke deren des Blutes entspricht, kann Ihr Körper mehr davon aufnehmen. Man muss ausserdem weniger Flüssigkeit ausscheiden und der Harndrang zwingt Sie nicht während eines Matches in die Knie.
Wie viel trinken? Sie können leicht selbst errechnen, wie viel Flüssigkeit Ihr Körper beim Tennisspielen benötigt. Benützen Sie dazu eine Waage um sich vor und nach dem Training zu wiegen. Wenn Sie zum Gewichtsverlust (in Gramm) die zugeführte Flüssigkeit (in Milliliter) addieren, wissen Sie, wie viel Sie trinken sollten, um ihren Flüssigkeitsverlust wieder auszugleichen. Im Idealfall wiegen Sie nach der Anstrengung gleich viel wie vorher – das bedeutet, dass Sie zwischendurch höchstwahrscheinlich auch genügend getrunken haben. Ein „Fluid Loss Calculator“ auf www.gatorade.ch zeigt Ihnen auf spielerische Weise, wie Sie Ihr Trinkverhalten - v.a. beim Ausdauersport - optimieren können.
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Überzeugen und motivieren Erfolgreiche Methoden zur Gewinnung neuer Mitglieder |
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Heute sind die Menschen bis ins hohe Alter fit, treiben regelmässig Sport und paaren die körperliche Aktivität mit dem geselligen Beisammensein. Das ist besonders im Tennissport sehr ausgeprägt und wichtig für die Struktur in Clubs und Center. Swiss Tennis nimmt sich nun zusammen mit den Regionalverbänden intensiv der unterschiedlichen Anliegen dieser Gruppe an, mit den langfristigen Zielen, die Angebote sowohl für Einsteiger als auch langjährige Clubmitglieder 50+ zu erweitern und mehr Menschen nachhaltig für den weissen Sport zu begeistern.
Vom Erfolg profitieren Im Juli wurde deshalb die nationale Arbeitsgruppe 50+ ins Leben gerufen. Diese besteht aus Vertretern der Regionalverbände und Swiss Tennis sowie spezifischen „Key players“, die über umfassendes Wissen und Erfahrung im Bereich Seniorentennis verfügen, wie Marcel Weidmann, Leiter Entwicklung/Promotion bei Swiss Tennis, erklärt. Anlässlich eines Kickoff-Meetings der Arbeitsgruppe wurden kürzlich die Prioritäten und die Marschrichtung festgelegt sowie von Seiten Swiss Tennis erste Vorschläge unterbreitet und Hilfestellungen aufgezeigt. „Viele Clubs haben uns ihre erfolgreichsten Methoden zur Gewinnung neuer Mitglieder zugestellt. Diese können auf der neuen Webseite www.swisstennis.ch ab 9. Dezember als sogenannte „Best Practice Tools“ heruntergeladen und auf die Bedürfnisse des eigenen Clubs angepasst werden“, erklärt Marcel Weidmann, der das oft fehlende Bewusstsein für die Anliegen der Senioren in den Tennisclubs als eines der Kernprobleme für den Mitgliederschwund in einigen Clubs ortet.
Basis involvieren Um die Arbeiten zugunsten der Ü-50-Spielerinnen und Spieler zielgerichtet und effizient abzuwickeln, wurde ein Kernteam ernannt, das sich den gemeinsam definierten Anliegen des Segments widmet und in regelmässigen Zusammenkünften die anfallenden Arbeiten koordiniert, umsetzt und die Verantwortlichen im Regionalverband sensibilisiert und in die Prozesse einbindet. Zu den dringendsten Aufgaben jedes Regionalverbandes gehört somit die Wahl einer verantwortlichen Person, die als erste Anlaufstelle für Seniorenanliegen in der Region fungiert, die zielgruppengerichteten Angebote zusammenfasst und natürlich auch kommuniziert. Das Credo des Kernteams lautet denn auch: „Sensibilisieren, überzeugen, motivieren!“
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MTV Jahn Schladen gewinnt „Boys-Cup“ Neuer Wettbewerb im Davis-Cup Modus |
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Dieser im Davis-Cup Modus (2 Einzel – 1 Doppel – 2 Einzel) ausgetragene Wettbewerb zeigte starke Leistungen sämtlicher Akteure in allen Begegnungen. Bei herrlichem Tenniswetter konnten sich auch die vielen Zuschauer von den spielerischen Fortschritten der Jungen überzeugen. Durch einen 4:1 Heimerfolg im Halbfinale gegen der Wolfenbütteler THV gelangten die Schladener C-Jugend-Spieler Niklas Bock, Luca Brandes, Niels Mock und Till Schröter ins Finale, welches am 30. September auf den Plätzen des ESV Wolfenbüttel ausgetragen wurde. Hier hatte die Mannschaft des MTV „Jahn“ Schladen in der Besetzung Luca Brandes und Niklas Bock gegen das Team des VfR Weddel anzutreten, welches sich in ihrem Halbfinale gegen den SKV Klein Schöppenstedt durchgesetzt hatte. Nach den vier auf hohem technisch und taktischen Niveau gespielten Einzelbegegnungen stand es 2:2 Unentschieden, so dass die abschließende Doppelbegegnung die Entscheidung bringen musste. In einem attraktiven und sehenswerten Doppel mit herrlichen Ballwechseln setzten sich die beiden Schladener Nachwuchsspieler mit 6:2, 6:2 gegen die spielstarken Weddeler Junioren, André-Jannes Rebmann und Anton Ganster durch. Nun wartet auf die beiden Schladener ihr erstes „Länderspiel“ gegen die C-Junioren aus Bern/Schweiz. Die Junioren aus dem „Roger Federer Land“ führen im Landkreis Wolfenbüttel gemeinsam mit dem heimischen Tennisnachwuchs in den Herbstferien ein Trainingslager durch. Die Begegnung der „Boys-Cup-Sieger“ Brandes / Bock gegen den Schweizer Nachwuchs untersteht der Schirmherrschaft des niedersächsischem Landtagspräsidenten Hermann Dinkla. Diese internationale Sportbegegnung für Tennisjunioren Niedersachsen – Kanton Bern soll nach Meinung des Kreisvorsitzenden, Manfred Behse, aufgrund des riesigen Erfolgs, bei den Kindern wie den Eltern, zu einer dauerhaften Einrichtung werden.
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NTV Nachrichten |
Die nächsten Termine: 4. Dezember - 6. Dezember -> Junioren Bezirksmeisterschaft (Ausschreibung) 5. Dezember -> 2. Sitzung des Verbandsbeirats 2009 11. Dezember - 13. Dezember -> Junioren Kreismeisterschaft (Ausschreibung) 11. Dezember - 13. Dezember -> Bezirksmeisterschaften Damen u. Herren 09. Januar + 10. Januar 2010 -> Bezirksjüngstenmeisterschaften
Das NTV-Spielsystem theLeague wird künftig für die Vereine immer mehr Verwaltungsaufgaben übernehmen. So soll ab sofort der Abonnement-Bezug der Verbandszeitschrift „Niedersachsen Tennis” von jedem Verein selbstständig verwaltet werden. Im geschlossenen Vereinsbereich hat der Vereinsadministrator unter dem Karteireiter „Vereinsinfo" die Möglichkeit, die Anzahl der Abos auf die Vorstandsmitglieder oder auch Mannschaftsführer festzulegen. Dabei wird die Ist-Anzahl der Abos sowie die Soll-Anzahl dar-gestellt. Rückfragen zu diesem Thema beantwortet Sybille Schmidt unter sybille.schmidt@ntv-tennis.de oder die NTV-Geschäftsstelle Jugend und Sport unter sporn@ntv-tennis.de.
ÜBERARBEITETE WETTSPIELORDNUNG DES NTV
Mit dem 01.10.2009 ist die neu überarbeitete NTV-Wettspielordnung in Kraft getreten. Neben den aufgeführten Änderungen ist die Wettspielordnung hauptsächlich redaktionell überarbeitet worden. So sind Bereiche aus der Jugendordnung z.B. im allgemeinen Bereich dargestellt und die Abfolge der Inhalte ist dem Sportjahr chronologisch angepasst worden (z.B. Mannschaftsmeldung, dann Wettspielbetrieb, dann Wertung des Wettkampfes etc.). Alle Vereine erhielten Anfang Oktober 2009 jeweils 2 Exemplare kostenlos zugesandt; weitere Exemplare können kostenpflichtig beim Druckhaus Köhler nachbestellt werden.
Folgende Änderungen für den Spielbetrieb gelten ab sofort: Meldetermine für Mannschaften Freiluftsaison: Erwachsene/Jugend: 31.12.2009 Meldetermine für Mannschaften Hallensaison: Erwachsene: 31.05.2010
Spielberechtigung: Die Sommer und Wintersaison sind, was die Spielberechtigung betrifft, voneinander getrennt worden. Nun gilt:,,Spielberechtigt an den Mannschaftswettbewerben sind alle Spieler, die Mitglied eines dem NTV angeschlossenen Vereins sind. Sie dürfen innerhalb einer Saison nur für einen Verein gemeldet werden und Mannschaftswettbewerbe bestreiten. Für die Freiluftsaison müssen alle Spieler eine NTV-Spiellizenz besitzen (siehe Spiellizenzordnung des NTV). Alle im Sommer 2010 gemeldeten Spieler erhalten automatisch eine Spiellizenz. Diese ist im Jahr 2010 kostenfrei. Spielen in zwei Altersklassen: Ein Spieler darf auf Verbandsebene in zwei Altersklassen seines Vereines gemeldet und in diesen beiden Altersklassen eingesetzt werden, jedoch nicht am selben Spieltag! Voraussetzung dafür ist, dass er das Mindestalter für die jeweilige Altersklasse erreicht hat! Es gelten folgende Ausnahmen: Die ersten vier in einer Altersklasse gemeldeten Spieler dürfen nicht in einer zweiten Altersklasse gemeldet und damit auch nicht eingesetzt werden! Dieses gilt entsprechend für die ersten acht Spieler bei zwei in einer Altersklasse gemeldeten Mannschaften ,sowie für die ersten zwölf Spieler bei drei gemeldeten Mannschaften, usw.! Bei einem zweiten Einsatz in einer Mannschaft einer Altersklasse verliert der Spieler die Spielberechtigung für alle anderen Altersklassen. Bezirke, Regionen und Kreise können die Regelung für das Spielen in zwei Altersklassen auf ihrer Ebene in eigener Zuständigkeit anpassen." Namentliche Mannschaftsmeldung: Jeder Verein muss seine Spieler (einschließlich der Bundes-, Regional-und Nordligaspieler) namentlich in der Reihenfolge der Spielstärke, gemäß DTB-/NTV-Rangliste, LK-Rangliste in das Spielsystem theLeague eingeben. Termin für die Freiluftsaison: bis zum 10.04.2010 - Termin für die Hallensaison: bis zum 01.10.2010 für Damen ab 30 und Herren ab 30, bis zum 10.12.2009 für Damen und Herren Spieler mit B- und B/A-Nummern gem. § 5 DTB-Ranglistenordnung sind gerechneten Spielern nachgestellt. Verspätetes oder Nichtantreten von Mannschaften: Tritt eine Mannschaft innerhalb von 30 Minuten nach der offiziellen oder sonst vereinbarten Anfangszeit an,muss der Wettkampf ausgetragen und gewertet werden; es wird ein Ordnungsgeld gemäß § 29 erhoben. Die Verspätung ist auf dem Spielberichtsbogen vom Oberschiedsrichter zu vermerken und vom Heimverein in theLeague einzutragen. Tritt eine Mannschaft zu einem angesetzten Wettkampf nicht an, wird dieser mit 0:9 (0:6) (0:3) verloren gewertet. Der Spielbericht ist mit entsprechendem Vermerk (Status:„w.o. - Mannschaft nicht zur Begegnung angetreten") in theLeague einzugeben. Eine Mannschaft gilt als nicht angetreten, wenn sie 30 Minuten nach der offiziellen oder sonst vereinbarten Anfangszeit mit weniger als 4 Spielern bei 6er-Mannschaften oder mit weniger als 3 Spielern bei 4er-Mannschaften erscheint. Eine 2er Mannschaft gilt nur als angetreten, wenn sie mit 2 Spielern erscheint!'
Neue Midcourt-Serie ab Sommer 2010 Ab der Sommersaison 2010 wird im NTV die Midcourt-Punktspielrunde für die U 10 eingeführt. Die Punktspielrunde ersetzt die bisherige U 10-Kleinfeldrunde, die aber in der U 8 bestehen bleibt. Eine Mannschaft besteht aus zwei Jungen/ Mädchen. Im Doppel können zwei neue Spieler/-innen eingesetzt werden. Gespielt wird der WILSON - STARTERPLAYBALL - grün/gelb - ITF-Stage 1. Die Maße des Midcourt.Spielfeldes: Länge ca. 18,00 m, d. h. das normale Tennisfeld wird von der Grundlinie aus um jeweils 2,90 m gekürzt. Breite 8,23 m, Breite des Spielfeldes bleibt wie beim normalen Einzelspielfeld, auch für das Doppel. Grundlinie: Die Grundlinien müssen entsprechend den angegebenen Maßen neu angebracht werden. Auf dem Freiplatz mit einem Linienbesen ziehen und mit Kalk nachstreuen. In der Halle zum Abkleben normal klebendes Kreppband verwenden, da sonst die Gefahr besteht, die Oberfläche des Hallenbodens (Hartplatz) zu beschädigen. Die Ergebnisse und Mannschaftsmeldungen laufen wie bei allen anderen Punktspielen auf Verbandsebene über das Online-Ergebnissystem theLeague. Wie für die Kleinfeldrunde werden wieder Vorteilspakete angeboten. Sobald die Konditionen und Pakete feststehen, werden diese sowie alle weiteren Durchführungsbestimmungen in den Medien des NTV bekannt gegeben.
Einführung des LK-Systems im NTV Die große Mehrzahl der Landesverbände des DTB hat sich entschlossen, als Grundlage für die namentliche Mannschaftsmeldung nach französischem Vorbild die Leistungsklassen von 1 - 23 einzuführen. Dieses System wird im Jahr 2010 auch im NTV eingeführt. Leistungsklassen wird es künftig auch im Jugendbereich (ab 11 Jahre) geben. Derzeit gibt es 23 Leistungsklassen (LK), die alle Altersbereiche umfassen. In der LK 1 befinden sich alle Damen und Herren (Aktive), die in der jeweiligen offiziellen Rangliste des DTB (weiblich 1-500 und männlich 1-700) geführt werden. In der LK 20 bis 23 befinden sich in der Regel Spieler der unteren Spielklassen. Das LK-System wird zwar zwischen den Geschlechtern unterschieden, nicht jedoch zwischen den Altersklassen (es gilt allerdings erst ab einem Alter von 11 Jahren). Alle Siege im NTV-Mannschaftswettspielbetrieb ab der Sommersaison 2010 und alle Siege bei NTV- Turnierveranstaltungen, die Ranglistenstatus oder LK-Ranglistenstatus haben. Diese Ergebnisse fließen einmal jährlich (am 30.09) in die Berechnung der neuen persönlichen LK ein, die dann wiederum für ein Jahr gültig ist. Rund 75.000 Spielerinnen und Spieler, die am NTV-Mannschaftswettspielbetrieb teilnehmen, erhalten für 2010 eine persönliche Leistungsklasse (LK). Diese orientiert sich für die Ersteinstufung einmalig an der Spielposition der jeweiligen Spiel- und Altersklasse. Danach werden die Ergebnisse der Jahre 2007, 2008 und 2009 zur Berechnung der aktuellen LK herangezogen. Damit setzt der NTV ein nationales System um, das in einigen Landesverbänden bereits seit Jahren erfolgreich etabliert ist.
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Eulenspiegel Cup als ständiges Angebot Turnier als Gradmesser des Trainingsaufwandes |
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Sechs Monate Wintertraining mit grossem finanziellen Aufwand finden im ersten Turnier im Landkreis Wolfenbüttel einen ersten Gradmesser dafür. Die schon absolvierten Punktspiele brachte bereits deutliche Hinweise, ob sich eine Erhöhung der Leistung einstellte. Der mentale Stress eines Turniers geht jedoch weit über die nervösen Umstände der Punktspiele hinaus und macht aus einen Freizeitsportler einen echten Wettkämpfer. Da Turnierspieler unter Umständen mehrmals ein kürzester Zeit einen Match zu absolvieren haben, sind die Ansprüche an Technik, Taktik und Ausdauer sehr viel höher als während der Punktspiele. Der NTV Wolfenbüttel in Verbindung mit dem TSV Schöppenstedt will seinen Junioren ein ständiges wohnortnahes Turnierangebot offerieren, um damit den Zeitaufwand für Eltern und Betreuer in Grenzen zu halten. Der Eulenspiegel Cup auf den Tennisplätzen der Tennisabteilung des TSV Schöppenstedt wird in diesem Jahr mit einem Exebitionmatch zwischen dem letztjährigen Gewinner der Eulenspiegel-Holzschnitzerei , Maxi Möller, und Till Eulenspiegel am 10. Juni um 17 Uhr eröffnet. Teilnahmeberechtigt sind alle Juniorinnen und Junioren der Altersgruppen A, B und C, die Mitglied in einem Tennisverein des Landkreises Wolfenbüttel sind. Nachdem die erste Austragung ein toller Erfolg war, die Turnierorganisation hervorragend funktioniert hat, traut sich der austragende Verein auch zu, gleichaltrige Junioren und Juniorinnen aus dem Landkreis Helmstedt zu diesem Anlass einzuladen. Die entsprechende Ausschreibung ist hier herunter zu laden. Nachdem am 04. Juni 2009 der Schultennis-Wettbewerb der Grundschulen, “NTV-Schultennis-Cup 2009”, das Kreisfinale NTV-Kreis Wolfenbüttel in der grossen Turnhalle in Schöppenstedt stattfindet, könnte man annehmen dass sich Schöppenstedt zum Mekka des Juniorentennis im Landkreis Wolfenbüttel mausert.
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Die Macht der Gewohnheit Aberglaube auf dem Tennisplatz |
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Vielleicht haben Sie am vergangenen Sonntag das Finalspiel zwischen Roger Federer und Rafael Nadal mitverfolgt und sich gewundert, wie akribisch und zeitaufwändig der Spanier seine Trinkflaschen jeweils platziert hat? Oder wie er immer wieder die Grundlinie mit dem Fuss vom Sand befreite? Dies sind jedoch nicht die einzigen abergläubischen Rituale beim Mallorquiner: Nachdem der Schiedsrichter die beiden Spieler am Netz instruiert und die Aufschlagwahl durchgeführt hat, rennt „Rafa“ wie von der Tarantel gestochen an die Grundlinie zurück - ein Wunder, dass er sich noch nie eine Zerrung geholt hat. Aufpassen muss auch Stanislas Wawrinka, der es ihm mittlerweile oft nachmacht.
Roger Federer hat zwar gewisse Rituale, aber keinen Aberglauben: "Ich mache einfach das, bei dem ich mich wohlfühle". Auf dem Platz hat er überhaupt keine "Macken". Früher gab’s jedoch auch bei ihm eine Besonderheit. Er prellte den Ball vor dem Aufschlag zwischen den Beinen hindurch, so wie dies Basketballspieler gerne beim Spielaufbau tun.
Der Amerikaner Mardy Fish bricht in schallendes Gelächter aus, wenn er gefragt wird, ob er abergläubisch sei: „Ich abergläubisch? Es gibt wahrscheinlich niemanden, der so abergläubisch ist wie ich. Ich esse während Turnieren stets im selben Restaurant und bestelle meistens dasselbe. Gewinne ich, benutze ich stets dieselbe Duschkabine und auf dem Platz muss ich die Getränke in derselben Reihenfolge trinken. Es gibt wohl kaum einen Aberglauben, dem ich nicht verfallen bin“, erklärte die Nummer 3 Amerikas kürzlich bei einem Interview in San José.
Fishs bester Kumpel James Blake glaubt übrigens auch an Essensrituale. Sein Frühstück besteht immer aus Eiern und zwei Schalen Cerealien. Ein weiteres Ritual hat er sich bei den Eishockeyanern abgeschaut: Er rasiert sich an Turnieren erst, wenn er ausgeschieden ist. Das führt dazu, dass bei Siegesserien sein Kopfhaar jeweils kürzer ist als sein Bart. Der ehemalige spanische Profi Sergi Bruguera verfiel auf dem Weg zu seinen zwei Roland-Garros-Titeln in der Gourmetstadt Paris dem Sushi-Wahn: Anstatt sich den Genüssen der französischen Cuisine hinzugeben, futterte der Spanier Abend für Abend rohen Fisch und Reis.
Goethe nannte den Aberglauben „die Poesie des Lebens“ doch diese Poesie kann durchaus stressende Nebenwirkungen haben. Augen wie eine Fliege mit 360°-Radius hatte Andre Agassi. Beim vermeintlichen Showman aus Las Vegas musste immer alles perfekt stimmen und er trieb die Ballkinder regelmässig zur Verzweiflung. Vor dem Aufschlag nahm er stets vier, fünf Bälle, ehe er sich für die beiden Besten entschied. Und wenn ein Balljunge einmal nach einem Fehler beim ersten Aufschlag an eine andere Position wechseln wollte um das Spiel zu beschleunigen, wurde er von "AA" prompt an seine gewohnte Position zurückgeschickt.
Als Nicolas Kiefer gefragt wurde, wie abergläubisch er auf einer Skala von eins bis zehn sei, sagte er "elf". "Kiwi" beginnt jedes Spiel mit einem neuen, original verpackten Hemd, trägt dasselbe Amulett um den Hals und tickt vor wichtigen Punkten die Linie an. Nach einem Punktgewinn verlangt er denselben Ball und nach Siegen wählt der Fussballfan immer dieselbe Dusche.
Der Franzose Fabrice Santoro weigert sich, an der Auslosung teilzunehmen, weil er sich stets besonders schwierige Gegner zugelost habe. Andere Spieler schauen sich das Tableau aus Prinzip nicht an, weil sie nicht schon anfangs Woche wissen wollen, wem sie in einem eventuellen Viertelfinal gegenüber stehen könnten...
Aberglaube ist aber keine reine Männersache: Lindsay Davenport stemmte beispielsweise nie eine Siegertrophäe über den Kopf, bis sie 1998 mit dem US Open ihren ersten Major-Titel gewann. Vorher hielt sie sie immer nur bis maximal auf Ohrenhöhe.
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Fair geht vor Tennis ist ein besonderer Sport |
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Wer regelmässig Fussball- oder Eishockeypartien verfolgt, weiss, dass die "schönste Nebensache der Welt" längst nicht mehr von allen als solche wahrgenommen wird. Vielmehr ist der Sport ein Spiegelbild unserer Gesellschaft, in der gewisse Grundwerte zerfallen und in der eine erschreckende Zunahme von Aggressivität und Gewaltbereitschaft festzustellen ist. Die Auswüchse, die sich fast an jedem Spieltag wiederholen, sind mannigfaltig: Spieler und Coaches reklamieren bei fast jedem Schiedsrichterentscheid, rivalisierende Zuschauergruppen provozieren sich gegenseitig verbal und nicht selten gipfelt die Fortsetzung in Schlägereien.
Im Vergleich zu diesen Mannschaftssportarten steht das Tennis nach wie vor hervorragend da. Dass aber auch der einst so vornehm elitäre Sport keine ganz blütenweisse Weste mehr hat, musste man an den letzten Austragungen des Australian Open zur Kenntnis nehmen. Am "Happy Slam" sorgten verschiedene ethnische Gruppen (EX-Jugos) für Missstimmung im Melbourne Park, als sie ihrem Patriotismus allzu stark, vor allem auch mit Fäusten, Ausdruck verliehen. Erst Polizeieinsätze sorgten für eine Beruhigung der Situation.
Von solchen Zuständen, die einen Schatten auf das Turnier und seine jährlich 500'000 friedlichen Fans warfen, ist das Tennis in unseren Breitengraden glücklicherweise weit entfernt und doch gaben einige Ereignisse aus den letzten Monaten Anlass zu Besorgnis. Ereignisse, die vor allem neben dem Court stattfanden und Betreuer und Eltern betrafen, die sich nicht damit begnügten, ihre Sprösslinge auf positive Art und Weise zu unterstützen. So kam es während und nach den Partien von Kindern zu Auseinandersetzungen unter den Vätern; Beleidigungen und Drohungen wurden ausgestossen, der "Feindvater" wurde aber auch geohrfeigt oder sogar angespuckt. Dazu kamen Fälle, in denen Eltern die Offiziellen oder den Referee beleidigten oder ihn nach vermeintlichen Fehlentscheiden sogar bedrohten.
Wenn es auch nur ganz wenige Fälle vom nicht Einhalten der Ausschreibungsregeln bei Kreismeisterschaften durch das Verhalten von Spielern, Betreuern, Eltern und Zuschauern sind, dann müssen derartige Unsportlichkeiten im Interesse des Sports nicht still schweigend hingenommen werden. Unsportliches Verhalten, egal ob von den Spielern oder ihren Betreuern können und wollen wir nicht tolerieren. Wir wollen auch in Zukunft sicherstellen, dass wir alles Nötige zum Schutze des Turnierbetriebs unternehmen. Da Betreuer nicht sanktioniert werden können, werden die Spieler für allfälliges Fehlverhalten ihres Umfelds zur Rechenschaft gezogen werden. Bei den Meisterschaften werden dann Schiedsrichter eingesetzt, die den Spieler der unfairen Beteiligten mit Punktabzug im laufenden Satz bestraft. In der Verantwortung stehen natürlich auch die Turnierorganisatoren. Damit fehlbare Spieler überhaupt bestraft werden können, ist der Verband darauf angewiesen, dass Vergehen gemeldet werden.
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Geniessen Sie den Sommer – aber richtig! Trainingsregeln im Hochsommer |
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Cooles Sommer-Outfit Die Kleidung sollten Sie der Temperatur angemessen wählen. Luftig und hell sollte sie sein und aus leichtem Material, das Schweiss vom Körper ableitet. Dünne Sportsocken und gut sitzende Schuhe verhindern Schweiss-Stau und Blasen. Eine Kopfbedeckung schützt nicht nur vor einem Sonnenbrand auf der Kopfhaut, sondern kann auch einem Sonnenstich vorbeugen.
Starker Sonnenschutz Wer regelmässig an der Sonne Tennis spielt, muss nicht nur an die Kondition, sondern auch die Gesundheit der Haut denken. Da im Sommer auf dem Court viel geschwitzt wird, sollten Sie wasserfeste und fettarme Sonnenschutzprodukte wählen. Es gibt heute Produkte, die gleichzeitig einen sonnensicheren Quick-Start ermöglichen. Diese schützen die Haut sofort ohne lange Einwirkungszeit vor Sonnenbrand (UVB-Schutz) und frühzeitiger Hautalterung (UVA-Schutz). Da Spiele auf dem Tennisplatz oft bis zu zwei oder gar drei Stunden dauern können, empfiehlt es sich gleich zu Beginn einen Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor anzuwenden (LSF 25 bis 50 je nach Hauttyp). Achten Sie beim Eincremen insbesondere auf die sogenannten Sonnenterrassen (Stirn, Nase, Schultern, Knie). Diese benötigen einen stärkeren Schutz.
Bestimmen Sie mit dem Sonnenschutzhersteller Sherpa Tensing Ihren Hauttyp und Ihre persönliche Sonnenempfindlichkeit.
Optimale Trainingszeit Frühaufsteher sind im Hochsommer eindeutig im Vorteil: Morgens herrscht die kühlste und frischeste Luft. Auch die Ozonbelastung ist zu dieser Tageszeit am geringsten (am höchsten ist sie zwischen 11 und 19 Uhr). Wer nicht früh aus den Federn kann bzw. will, sollte die sportlichen Aktivitäten möglichst in die Abendstunden verschieben.
Reduziertes Trainingsprogramm Passen Sie bei hohen Temperaturen die körperliche Belastung an. Besonders in den Mittagsstunden sollten Sie auf Ihren Kreislauf Rücksicht nehmen. Herz und Kreislauf sind mit der Temperaturregulierung bereits genug beschäftigt. Für Höchstleistungen bleibt wenig Energie. Achten Sie auf den Puls, da das Herz bei Hitze um bis zu 15 Schläge pro Minute schneller schlägt. Der Trainingspuls sollte nicht höher liegen als bei kühlen Temperaturen. Da der Stoffwechsel leicht gedrosselt läuft, wird auch die Erholungszeit nach dem Training entsprechend länger.
Anpassung an Urlaubsort Wer aus seinem dezent temperierten Heimatort plötzlich bei 30 Grad im Schatten aus dem Urlaubsflieger steigt, sollte seinem Körper etwas Zeit geben, sich der Hitze anzupassen. Die völlige Akklimatisierung kann bis zu einer Woche dauern.
Sonnenstich & Co. Eine Überwärmung des Körpers führt zu Hitzeschäden. Mediziner sprechen von Hitzeerschöpfung, Hitzekoller und Hitzschlag. Kopfschmerzen, Schwäche, Muskelkrämpfe, Übelkeit und Schwindel sind Anzeichen für einen Sonnenstich bzw. Hitzeerschöpfung. Die Sofortmassnahmen: Ab in den Schatten, trinken und kühlen. Gefährlich ist ein Hitzschlag, der hohes Fieber, Kopfschmerzen, Koordinationsstörungen und Bewusstseinstrübung verursacht. In diesem Fall müssen Sie unbedingt zum Arzt!
Trinken, trinken, trinken Wer bei grosser Hitze Sport treibt, verliert viel Flüssigkeit. Zum Ausgleich eignen sich am besten Getränke, die Elektrolyte und Mineralstoffe enthalten. Daher der Tipp: Fruchtsaftschorlen oder Zucker und Salz in Wasser gelöst geben dem Körper, was er braucht. Trinken Sie ein bis zwei Liter Wasser pro Stunde Training. So viel schwitzt der Körper aus. Sonst wird das Blut zähflüssig. Die Ausdauer leidet, die Muskeln verkrampfen. Nicht erst auf den Durst warten, denn dann ist der erste Leistungsknick schon da.
Wir wünschen Ihnen einen fröhlichen und unbeschwerten Sommer!
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Der Final im Bundestag Belohnung für Trainingseifer |
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Fotogalerie
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Kreistrainer, Helmut Plieth, folgte mit dem Winter-Trainingskader des NTV Wolfenbüttel einer Einladung zum Besuch des Bundestages der Bundestagsabgeordneten, Ina Lenke aus Rothenburg an der Wümme, weil er der Meinung ist, dass sich Trainingsfleiss gelegentlich auch ausserhalb des Tennisplatzes lohnen darf. 11 Jugendliche aus neun Vereinen, mindestens 15 Jahre alt oder 9. Klasse, machten sich unternehmungslustig am 29. April auf den Weg nach Berlin. Einer derartigen Bildungsreise muss die Schule Tribut zollen und schulfrei zugestehen. Schon allein für diesen Grund war Berlin eine Reise wert. Eine erste Augenweide, der Hauptbahnhof, in Berlin war imposant, doch der enge Zeitplan führte sofort in das Bundespresseamt zu einer einstündigen Informationspräsentation durch den Sohn des NTV Vorstitzenden von Wolfenbüttel, Manfred Behse. Hier erfuhren die Jugendlichen nicht nur, dass dem Bundespräsidenten allmorgentlich Zeitungsartikel vorgelesen werden, dass Frau Merkel die gleichen Artikel selber liest und jeden Tag 70 Tageszeitung irgendwie archiviert werden. Als Beleg für das Archiv wurde die "Welt am Sonntag" vom 4. Juni 1967 - Titel: Braunschweig steht Kopf - Ovationen für den Meister - Eintracht - 1. FC Nürnberg 4 : 1 (Borussia Dortmund - Bayern München 4 : 0) - als Ausdruck vorgelegt. Dass im Bundespresseamt auch Ausbildungsplätze angeboten werden war von besonderem Interesse.
Nur kurz war der Moment für einen kleinen Rundgang Richtung Brandenburger Tor, denn 14:30 musste zum Essen im Löbehaus aufgekreuzt werden. Sicherheitscheck mit Kontrolle aller Untensilien brachte keine gefährliche Gegenstände zu Tage. Die Kantine wurde gestürmt und mit der phantastischen Aussicht auf die Spree war die Mahlzeit bald einmal verzehrt. Durch den unterirdischen Tunnel ging es in den Reichstag zum politischen Gespräch in die Fraktionsebene. Von einer georgischen Praktikantin betreut, erfuhr man, dass es in Georgien mit der Demokratie noch nicht so weit her ist. Danach wurde von der Leiterin des liberalen Besuchsdienst, Gabriele Stößer, der Aufgabenbereich von Ina Lenke beschrieben (Frauen und Familienpolitik) und dass Frau Lenke aus Altersgründen nicht mehr kandidieren wird. Der Vortrag im Plenarsaal war Abschluss des eigentlichen Teils der Reise. Besuch in der Kuppel, Fotos davon, Bilder von Berlin von oben und schon war dieser Tag nahezu beendet. Keine Frage, dass ein Unterfangen dieser Art eine Form eines Teambildungsprozesses darstellt und weit über die Aufgaben eines Trainers hinaus geht. Aussergewöhnliches bringt mehr Motivation zu mehr Leistung, dem wichtigsten Ziel dieser Idee. Die tolle Stimmung bei den Teilnehmern während des ganzen Tages war Lohn für den Organisator. Diese gute Stimmung animierte den anwesenden Kreisvorsitzenden Behse eine “Runde zu schmeissen”. Besonders erfreulich die Tatsache, dass diese Reise weder den Teilnehmern, noch dem NTV Geld gekostet hat. Der Steuerzahler hat es gerichtet.
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Australian Open eine zweiwöchige Party Einmalige Atmosphäre im Melbourne Park |
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Zehn Gründe, wieso man das erste Grand-Slam-Turnier des Jahres mindestens einmal besucht haben muss:
1. Spielniveau: Anfang Jahr sind die Spieler noch frisch, gut vorbereitet und frei von Verletzungen oder Wehwehchen, die sie im November und Dezember auskuriert haben. Direkte Folge davon ist ein hohes Spielniveau mit vielen grossartigen Partien, wie wir in den letzten Tagen sehen durften. 2. Melbourne: Die Hauptstadt des Bundesstaats Victoria gilt als eine der "lebenswertesten" Städte der Welt. Ganz sicher ist sie eine Metropole mit gewaltiger Sportbegeisterung. Wer in Melbourne nicht vom Sportvirus angesteckt wird, dem ist wohl nicht zu helfen. 3. Heineken Garden: Hinter der Rod Laver Arena gelegen, ist er das Epizentrum des Turniers. Hier versammeln sich Fans aus allen Ländern, all jene, die auf der Grossleinwand die Spiele vom Hauptplatz verfolgen wollen, jene, die den Gratiskonzerten lauschen und nicht zuletzt jene, die bei einem Becher Gerstensaft (oder zwei...) fachsimpeln. 4. Volksfestatmosphäre: Melbourne ist ein Schmelztiegel verschiedenster Ethnien und die Fans geniessen es, wenn sie einmal fernab der Heimat Flagge zeigen können. Schlachtgesänge wie bei Fussballländerspielen ("aussie, aussie, aussie, oi, oi, oi") sind eher die Regel als die Ausnahme. 5. Ferienstimmung: Der Strand von St. Kilda befindet sich nur wenige Kilometer vom Stadion entfernt und das sieht man an der Kleiderordnung. An keinem anderen Turnier gibt es so viele sonnengebräunte Körper in relativ textilsparenden Outfits zu bestaunen. 6. Zentrumsnähe: Um vom Stadtzentrum in den Melbourne Park zu gelangen, muss man nur etwa zehn Minuten zu Fuss gehen. Nirgendwo sonst ist ein grosses Turnier zentraler und damit lebendiger. 7. Channel 7: Wer einmal zuviel Livetennis gesehen oder Sonne getankt hat, kann sich bequem in seine Unterkunft zurückziehen und dort weiterschauen. Auf Channel 7 wird während vierzehn Tagen (wie auch bei den vorherigen Turnieren des australischen Sommers) von 11 Uhr morgens bis weit in die Nacht hinein Tennis übertragen und dies mit kompetenten Kommentatoren von Jim Courier über Todd Woodbridge bis hin zu Alicia Molik. 8. Ferien: Ganz gleich, ob man mit dem Frachtschiff anreist oder nach dem Turnier weiterreist zum Ayers Rock, in die Olympiastadt Sydney oder nach Neuseeland: Das Australian Open bietet hervorragende Kombinationsmöglichkeiten für spannende Entdeckungsreisen. 9. Wetter: Die Temperaturen variieren zwar extrem stark, zwischen etwa 20 und 40 Grad. Über die Unterschiede zu klagen, würde allerdings angesichts der Wetterverhältnisse zuhause in Europa ziemlich arrogant klingen... 10. Vorfreude: Allein die Tatsache, Anfang Januar vor dem Kleiderschrank zu stehen und sich damit zu befassen, Shorts statt Schals oder Flipflops statt Funktionsunterwäsche hervorzukramen, ist ein grossartiges Gefühl.
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Schongang oder Time-Out? Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen |
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Die meisten Leute kurieren Erkältungen aus, indem sie sich schonen und fleissig Tee trinken. Ambitionierte Sportfans haben dafür jedoch oft nur wenig übrig. Schliesslich gilt es einen Trainingsplan oder zumindest eine feste Anzahl von Trainingseinheiten pro Woche einzuhalten. Warum auch bei einer Erkältung gleich das Tennistraining einstellen oder auf den Gang ins Fitness-Studio verzichten?
Zeichen richtig deuten Solange nur Ihre Nase leicht läuft, Sie sich aber ansonsten gesund fühlen, ist gegen Sport mit mässiger Intensität (leichtes aerobes Training) nichts einzuwenden. Auf harte Trainingseinheiten sollten Sie allerdings verzichten.
Sobald Sie sich wirklich krank fühlen (Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen), sollten Sie Ihre sportlichen Betätigungen sofort einstellen – so wenig sich das auch mit Ihrem Ehrgeiz oder Ihrem Bedürfnis nach Bewegung vereinbaren lässt. Ein sportliches Time-out ist auch bei Erkältungen, welche den Halsbereich oder die Bronchien angegriffen haben, angesagt. Grundsätzlich gilt: Ist die Herzfrequenz in Ruhe um über fünf Schläge höher als sonst oder liegt die Körpertemperatur über 37 Grad Celsius, ist vom Sport abzuraten. Beides sind Anzeichen für eine krankheitsbedingte Überlastung des Organismus. Das Immunsystem ist bei Erkältungen quasi „anderweitig beschäftigt“, so dass Viren sich leichter im Körper ausbreiten können. Mediziner sprechen hierbei von dem „Open-Window-Effekt“, wie der Einbrecher, der durch das weit geöffnete Fenster herein kommt. Ein beliebtes Angriffsziel ist der Herzmuskel. Mögliche Folgen sind Herzrhythmusstörungen, Erschlaffung des Herzmuskels, Herzinsuffizienz und sogar plötzlicher Herztod.
Behutsamer Wiedereinstieg Wer bei Erkältungen Medikamente einnimmt, fühlt sich zwar schnell wieder besser. Doch zu glauben, man könne auch gleich wieder mit dem Tennistraining und Kraftübungen im Fitness-Studio loslegen, ist ein gefährlicher Trugschluss: Schmerz- und Fiebermittel lindern nur die Symptome. Die Erkrankung ist nach wie vor akut, der Organismus insgesamt geschwächt. Wer zu schnell hoch powert, erlebt oft einen Rückfall.
Garantiert auf der sicheren Seite sind Sie, wenn Sie sich beim Wiedereinstieg an folgende Faustregeln halten:
* Bei kleineren und kürzeren Erkältungen kann man bereits nach zwei Tagen ohne Fieber sowie dem Abklingen der Beschwerden ein leichtes Training im Grundlagenausdauer-Bereich aufnehmen (am besten mit Pulskontrolle). * Bei schwerer Erkältung und Grippe sollte man mindestens so viele Tage auf das Training verzichten, wie die Krankheit gedauert hat. Erst dann mit kürzeren Intervallen und geringer Intensität ins Training einsteigen. * Bei Unsicherheit oder bei immer wieder schnell ansteigendem Puls trotz reduzierten Trainingseinheiten, sollten Sie unbedingt Rat bei einem Arzt suchen.
Niemand braucht übrigens Angst zu haben, in einer Woche ohne Training sein gesamtes Leistungspotential einzubüssen. Was der Sportler sich langfristig aufgebaut hat, verschlechtert sich – glücklicherweise – auch nur langsam.
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